Über uns

Dekanatsleitung:
Der Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Lohr a.Main wird geleitet vom Dekanats-Präsidium bzw. dem Dekanatsausschuss.
Zusammensetzung:
Dekanats-Präsidium: Fred Hilsdorf, Claudia Kenner, Dekan Till Roth,
Dekanatsausschuss: Neben den Mitgliedern des Präsidiums gehören dem DA an:
Pfr. Robert Augustin, Pfr. Thomas Braun, Mark Genzel, Ingeborg Imhof,  Eva Loewens, Gerd Rauh, Ullrich Ruwe, Pfr. Thomas Schweizer, Sabine Schroll-Reinheimer, Pfr. Bernd Töpfer, Helma Ritter, Liebhart Zaiser,

Geographische Lage:
Der Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Lohr a.M. liegt im Regierungsbezirk Unterfranken.
Er dehnt sich auf einer Fläche von 1510 qkm im Norden Bayerns an der Grenze zu Hessen aus. Im Süden gernzt er über wenige Kilometer an Baden-Württemberg an.
Die Landschaft ist geprägt von den Mittelgebirgen des Spessart im Südbereich und der Rhön und ihren Ausläufern im Norden, durchzogen von den Flusstälern von Main, Sinn und Fränkischer Saale.

Der Dekanatsbezirk wird von den Bundesautobahnen A3 Frankfurt-Würzburg und A7 Würzburg-Fulda, sowie von der Schnellbahntrasse Würzburg-Fulda und der Großschifffahrtsstraße Nordsee-Schwarzes Meer durchzogen.

Struktur:
Im Dekanatsbereich liegen 6 Städte (Lohr, Marktheidenfeld, Gemünden, Hammelburg, Rothenfels, Bad Brückenau), 11 selbständige Gemeinden und 10 Verwaltungsgemeinschaften. Das Dekanat umfasst Teile der Landkreise Main-Spessart, Bad Kissingen und Aschaffenburg.
Im Diasporadekanat leben in 22 Kirchengemeinden mit 17 Pfarreien rd. 19.000 evangelische Gemeindeglieder.
14,5 Pfarrstellen, 1,5 Pfarrvikariate, 0,5 Stellen auf regionaler Ebene und 3 Stellen für theol.-päd. Mitarbeit sieht der Landesstellenplan für das Dekanat vor.
Dekanatssitz ist seit 1920 Lohr a. Main.
Dekan Till Roth leitet den Dekanatsbezirk seit 1. Nov. 2015.

Geschichtliches:
Schon früh wurde in der Region die Reformation eingeführt. Die Freiherrn von Thüngen führten im Gebiet der Thüngenschen Cent die Reformation ein.
Im Südbereich waren es die Grafen von Rieneck.
In Lohr a.Main war Johann Conrad Ulmer seit 1544 als erster evangelischer Pfarrer tätig.
Die Gegenreformation sorgte mit großer Härte für ein Ende der neuen Lehre in weiten Bereichen des heutigen Dekanates.
So kommt es, dass neben Gemeinden, die seit der Reformation evangelisch geprägt sind, andere mit ganz junger Geschichte liegen.