Herzlich Willkommen

Dekan Till RothGrüß Gott und herzlich Willkommen! 

Schön, dass Sie die Homepage des Evang.-Luth. Dekanats Lohr a. Main besuchen. Das Dekanat erstreckt sich von Wildflecken und Bad Brückenau im Norden bis Marktheidenfeld und Lohr im Süden. Es berührt die hessische Grenze im Norden und die baden-württembergische im Süden und liegt somit im Herzen Deutschlands. Das Dekanat ist ein Diasporadekanat; bis auf wenige Flecken ist die Bevölkerung überwiegend katholisch geprägt. Landschaftlich umfasst es große Teile des Spessarts, einem Waldgebirge, das vom Main umflossen wird. Der Norden des Dekanats reicht in die Rhön hinein, die von der UNESCO als Biosphären-Reservat eingestuft wurde.
Dem Dekanat gehören etwa 19.000 evangelische Christen an, die in 22 Kirchengemeinden leben. Auf dieser Homepage finden Sie Informationen zu allen Kirchengemeinden sowie Links auf die Homepages der Kirchengemeinden. Wenn Sie sich über Gottesdienstzeiten informieren wollen oder über andere Veranstaltungen, werden Sie dort fündig. Die Pfarrer und Pfarrerinnen sind ebenso wie ich für Sie da und ansprechbar. Wir sind bewusst evangelisch und laden ein, mit uns in den Kirchengemeinden den Glauben an den dreieinigen Gott zu leben. Evangelisch weist auf das Evangelium hin, auf die frohe Botschaft von Jesus Christus, in dem Gott uns seine ganze Liebe und Barmherzigkeit gezeigt hat und noch heute schenkt. Das macht froh und frei!
Ihr
Dekan Till Roth

Rückblick auf das Mesnertreffen am 2. Juni in Hammelburg
Aus allen Regionen des Dekanats waren Mesnerinnen und Mesner nach Hammelburg gereist, um sich über Geschichte, richtige Pflege und Erhaltung der sog. "vasa sacra" (= Heilige Gefäße) zu informieren.
Dagmar Thormann, Referentin des Mesnertreffens ist Beauftragte der Landeskirche für Inventarisation und Pflege kirchlichen Kunstgutes, nannte die Vasa sacra auch "evangelischen Kirchenschatz".
Kundig und mit Bildern unterstützt berichtete sie über die Entwicklung einzelner Gefäße und Formen, über Materialien und Herstellung sowie über damalige und heute Techniken der Goldschmiedekunst.
Aus etlichen Gemeinden brachten die Mesner Kelche und andere Vasa sacra-Stücke mit, an denen die Fachfrau Fragen nach Alter, Material und Zustand erläuterte.
Besonders prachtvolle Exemplare wurden bestaunt, wie z.B. eine große silberne Abendmahlskanne (siehe Foto), die aus einer Augsburger Werkstatt des 18. Jhdts stammt.
Dekan Till Roth dankte der Referentin sowie den Mesnerinnen und Mesnern für ihren wichtigen Dienst. Dieser sei ein unverzichtbarer Baustein, dass Menschen gerne in die Gottesdienste kommen und sich im Haus Gottes wohl fühlten.

Staunen über Kirchenschätze....

 

 

 

 

 


 

 

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