Herzlich Willkommen

Dekan Till RothGrüß Gott und herzlich Willkommen! 

Schön, dass Sie die Homepage des Evang.-Luth. Dekanats Lohr a. Main besuchen. Das Dekanat erstreckt sich von Wildflecken und Bad Brückenau im Norden bis Marktheidenfeld und Lohr im Süden. Es berührt die hessische Grenze im Norden und die baden-württembergische im Süden und liegt somit im Herzen Deutschlands. Das Dekanat ist ein Diasporadekanat; bis auf wenige Flecken ist die Bevölkerung überwiegend katholisch geprägt. Landschaftlich umfasst es große Teile des Spessarts, einem Waldgebirge, das vom Main umflossen wird. Der Norden des Dekanats reicht in die Rhön hinein, die von der UNESCO als Biosphären-Reservat eingestuft wurde.
Dem Dekanat gehören etwa 19.000 evangelische Christen an, die in 22 Kirchengemeinden leben. Auf dieser Homepage finden Sie Informationen zu allen Kirchengemeinden sowie Links auf die Homepages der Kirchengemeinden. Wenn Sie sich über Gottesdienstzeiten informieren wollen oder über andere Veranstaltungen, werden Sie dort fündig. Die Pfarrer und Pfarrerinnen sind ebenso wie ich für Sie da und ansprechbar. Wir sind bewusst evangelisch und laden ein, mit uns in den Kirchengemeinden den Glauben an den dreieinigen Gott zu leben. Evangelisch weist auf das Evangelium hin, auf die frohe Botschaft von Jesus Christus, in dem Gott uns seine ganze Liebe und Barmherzigkeit gezeigt hat und noch heute schenkt. Das macht froh und frei!
Ihr
Dekan Till Roth

 

MAV-Ausflug der Mitarbeitenden nach Kronach
In diesem Jahr führte der MAV-Ausflug unseres Dekanatsbezirks die Mitarbeitenden in die "Cranach-Stadt" Kronach in Oberfranken.
Bei herrlichem Sonnenschein verbrachten die 30 Teilnehmenden einen interessanten und genussreichen Tag, der mit einer Morgenandacht in der örtlichen Christuskirche begann. 
Kurz besichtigt wurde das erst vor wenigen Tagen eingesegnete neue Gemeindehaus, auf das die KG sehr stolz ist.
Anschl. begab sich die Gruppe unter fachkundiger Führung "auf den Weg zu Cranach". Die Stadtführerin, in einer Tracht aus der Zeit Cranachs gekleidet, erzählte viel über das Leben und die Zeit, als Cranach noch Bürger der Stadt war, bevor er nach Wittenberg zog. Als guter Freund Luthers war er zugleich ein Wegbegleiter der Reformation, nicht zuletzt durch seine große Druckerwerkstätte, in der viele von Luthers Schriften gedruckt wurden. Nach dem Mittagessen, das manche schon auf der Festung Rosenberg genossen, konnten einige der Werke von Lucas Cranach in der "Fränkischen Galerie" auf der Festung besichtigt werden. Als Außenstelle des Bayer. Nationalmuseums enthält die Galerie auch Werke von Riemenschneider und anderen namhaften fränkischen Künstlern. Es gab noch reichlich Zeit, die Obere und Untere Stadt auf eigene Faust zu erkunden und ein schattiges Plätzchen bei Eiskaffee oder Kuchen zu genießen, bevor der Bus wieder Richtung Heimat startete. Der Ausflug wurde von der GMAV vorbereitet und organisiert und von unserem neuen Dekan, dessen letzte Pfarrstelle in der Nachbarschaft von Kronach zu finden ist, begleitet. Am Busparkplatz war noch Zeit für ein Gruppenbild.

Rückblick auf das Mesnertreffen am 2. Juni in Hammelburg
Aus allen Regionen des Dekanats waren Mesnerinnen und Mesner nach Hammelburg gereist, um sich über Geschichte, richtige Pflege und Erhaltung der sog. "vasa sacra" (= Heilige Gefäße) zu informieren.
Dagmar Thormann, Referentin des Mesnertreffens ist Beauftragte der Landeskirche für Inventarisation und Pflege kirchlichen Kunstgutes, nannte die Vasa sacra auch "evangelischen Kirchenschatz".
Kundig und mit Bildern unterstützt berichtete sie über die Entwicklung einzelner Gefäße und Formen, über Materialien und Herstellung sowie über damalige und heute Techniken der Goldschmiedekunst.
Aus etlichen Gemeinden brachten die Mesner Kelche und andere Vasa sacra-Stücke mit, an denen die Fachfrau Fragen nach Alter, Material und Zustand erläuterte.
Besonders prachtvolle Exemplare wurden bestaunt, wie z.B. eine große silberne Abendmahlskanne (siehe Foto), die aus einer Augsburger Werkstatt des 18. Jhdts stammt.
Dekan Till Roth dankte der Referentin sowie den Mesnerinnen und Mesnern für ihren wichtigen Dienst. Dieser sei ein unverzichtbarer Baustein, dass Menschen gerne in die Gottesdienste kommen und sich im Haus Gottes wohl fühlten.

Staunen über Kirchenschätze....

 

 

 

 

 


 

 

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