„Die beiden standen auf zur selben Stunde, kehrten zurück nach
Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren;
die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden!“ (Lukas 24,33f.)
Mit seinem Ostergruß schreibt Dekan Till Roth über die Bedeutung der Auferstehung Jesu als Zeichen der Hoffnung, und wie diese den Blick von Christen auf die Welt verändert. Der Brief blickt zurück auf den Kirchenvorstehertag in Gemünden von März 2026. Er behandelt die Selbstständigkeit der Ortsgemeinden, ihre auch künftig eigenständige Rolle im Zusammenhang mit der Landesstellenplanung 2026 und im Verbund der Regionalgemeinden. Schließlich findet auch die anstehende Neuordnung der Dekanate und ein Blick ins Dekanatsleben nähere Betrachtung.
