Aktuelles

Die Dekanats-Synode tagte am Samstag, 17. Nov. 2018 in Lohr, Ulmer-Haus

Der Rückblick auf die Synodalzeit 2013 - 2018 stand im Mittelpunkt der letzten Synode. Die Synode begann mit einem Abendmahlsgottesdienst in der Auferstehungskirche. Die Predigt hielt Dekan Till Roth, der gleichzeitig in diesem Gottesdienst Pfarrerin Sabine Schlagbauer als neue Dekanats-Jugendpfarrerin in ihren Dienst einführte. In Gruppenarbeiten blickten die Synodalen zurück auf die vergangenen 6 Jahre Synodenarbeit. Nach dem Dekansbericht am Nachmittag gab Dekanatskantor Mark Genzel seinen  Bericht aus der Kirchenmusik. Der Bericht aus der Dekanatsjugendarbeit von Diakon Hendrik Lohse fand noch vor dem Mittagessen statt. Die Berichte aus allen Arbeitsgebieten (z.B. Diakonie, Notfall-Seelsorge, Krankenhaus-Seelsorge, Religionsunterricht, u.v.a.m.) sowie div. Statistiken und weitere Informationen wurden zusammengefasst in einem Geheft, das allen Synodalen ausgeteilt wurde. Sie können das Berichtsheft als pdf anschauen, wenn Sie auf die nachfolgende Zeile klicken.

Der Blick geht nach vorne - auf die neuen Aufgaben, die angesichts der Veränderungsprozesse unserer Landeskirche nicht leichter werden. Erwähnt sei die Landesstellenplanung 2020, die evtl. auch im Dekanat Lohr a.Main Stellenkürzungen zur Folge haben könnte. Das wird die neue Synode schon bald beschäftigen. Die Kirchengemeinden müssen dann ggf. überlegen, ob Zusammenschlüsse sinnvoll sind. Mit Blick auf "Dopic" ist das Gebäude-Management ein wichtiger Baustein in den Gemeinden - welche Gebäude können und wollen wir erhalten? Wofür lohnt es, zu kämpfen. Die neuen Synodalen kommen erstmals zusammen am Freitag, 5. April 2018, hauptsächlich, um den neuen Dekanatsausschuss zu wählen. Der Dekanatsausschuss ist  das Gremium, das die Beschlüsse der Synode umzusetzen hat. Die Synode setzt sich zusammen aus den gewählten Vertreterinnen und Vertretern aus den Kirchengemeinden und stimmberechtigten Vertretern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen und Diensten.Die Synode ist rechtlich gesehen das oberste Leitungsgremium in einem Dekanatsbezirk und deshalb ist es wichtig, dass alle Kirchengemeinden dort vertreten sind, sich einmischen in die Entscheidungsprozesse und zur Kooperation bereit sind.